Hessischer Kultusminister stattet Eliteschule des Sports virtuellen Besuch ab

( Von Kai Gemeinder)

Vom 13. bis 17. September fand nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in Hessen und Sachsen die „Schulsport-Stafette“ statt. Die Gesamtzahl an teilnehmenden Schülerinnen und Schülern in beiden Ländern war ähnlich: rund 14.000 waren es in Hessen, knapp über 15.000 in Sachsen. Die Schulen setzten dabei allerdings ganz unterschiedliche Akzente.

Während in Sachsen die pure Freude an der Bewegung im Mittelpunkt stand, kämpften in Hessen zahlreiche Schulen um die begehrten Startplätze beim „Bundesfinale 2021 vor Ort“, das vom 27. September bis 1. Oktober ausgetragen wird. Eine Schule, die sich traditionell gute Chancen ausrechnen darf, die Qualifikationsphase zu überstehen, ist die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt am Main. Sie ist regelmäßig mit mehreren Mannschaften bei den Bundesfinals von „Jugend trainiert“ vertreten und gewinnt dort ebenso regelmäßig Edelmetall. Für den Leistungssportkoordinator der Eliteschule des Sports, Dominic Ullrich, ist „Jugend trainiert“ nach eigener Aussage ein Schaufenster, in dem man sich zeigen und darstellen kann. Deshalb war es auch keine Frage, ob sich die Schule an den Wettbewerben der „Schulsport-Stafette“ beteiligen würde oder nicht.

Besonders freute sich der Leichtathletik-Lehrertrainer darüber, dass sich Hessens Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz in einer Videoschalte am Freitagmorgen über eine halbe Stunde Zeit nahm, um einerseits die virtuelle Staffelstab-Übergabe von Hessen ins benachbarte Thüringen zu begleiten, und sich andererseits einen Einblick in die Aktivitäten der Schule im Rahmen der „Schulsport-Stafette“ zu verschaffen.

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