Unterstützung der selbstständigen Arbeit durch Lernpläne

Für die SegeL-Stunden erhalten die Schülerinnen und Schüler Lernaufträge mit einer festgelegten Bearbeitungsfrist (ca. fünf Wochen). Diese Lernaufträge können ausgelagerte Übungsaufgaben beinhalten oder als eigenständige Bearbeitung parallel verlaufender Unterrichtsthemen gesehen werden. Möglich ist auch eine enge Verknüpfung von SegeL-Stunden und Fachunterricht, indem die Ergebnisse des SegeLns je nach individuellen Lernständen in Kleingruppen eingebracht, besprochen und Fragen ausgeräumt werden, um durch neuen Input auf die nächste Stufe gehoben zu werden.

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Ein SegeL-Auftrag soll die Schülerinnen und Schüler. durch ansprechendes Layout, abwechslungsreiche Arbeitsformen und Kreativität motivieren. Er ist strukturiert aufgebaut, übersichtlich und dem zeitlichen Leistungsumfang angemessen. Er fördert und fordert je nach Leistungsstand, gibt Hinweise auf Materialien, die den Schülerinnen und Schülern in der SegeL-Stunde auch zur Verfügung stehen, und stellt alternative und niveauaufbauende Wahlaufgaben zur Verfügung. Er stellt den Bezug zum Unterricht klar ebenso wie die zu erreichenden Kompetenzen. Darüber hinaus nutzt er die Operatoren für unterschiedliche Anspruchsniveaus und hält die Schülerinnen und Schüler zum Reflektieren ihres Lern- und Arbeitsprozesses an. 

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