WPU II Schüler*innen der 10. Klasse interviewen Oberstufenschüler*innen

Am Freitagmorgen, den 17.01.2020 um 8:00 Uhr haben sich Schüler/innen der WPU
II Kurse („Fit für die Oberstufe“) in der Aula versammelt, um Schüler/innen der Stufen
11-13 Fragen zur Oberstufe zu stellen.
Aus der 11. Klasse waren Michelle, Saskia, Alex, Mo und Jonas da. Philipp, Imad
und Jule besuchen die 12. Klasse und Justus, Jonas sowie Viktoria besuchen die 13.
Klasse.
Die 11er sind seit einem halben Jahr in der Oberstufe und haben berichtet, dass der
Unterschied zur 10. Klasse sehr groß ist: Die Klausuren seien viel anspruchsvoller
und es werde strenger bewertet. In den Klausuren werde von einem mehr verlangt,
man müsse mehr schreiben und weiterdenken können.
Insgesamt sei man viel mehr auf sich alleine gestellt, das heißt, die Lehrer tragen
einem nichts hinterher oder fordern Entschuldigungen ein. Diese müsse man so
schnell es geht nachzeigen, ansonsten bekomme man Fehlstunden eingetragen.
Die mündliche Mitarbeit in der Oberstufe sei wichtiger geworden, da man sich somit
seine Noten verbessern könne, wenn eine Arbeit mal nicht so gut gelaufen sei. Unter
anderem müsse man in der Oberstufe immer seine Hausaufgaben machen, da man
sonst im Unterricht nicht mitmachen könne, da der Stoff darauf aufbaue.
Wenn man nebenbei noch Leistungssport betreibt, muss man sehr viel Zeitaufwand
betreiben. Man hat kaum noch Zeit für denn Alltag und muss oft seine Hausaufgaben
noch abends nach dem Training erledigen.
Die 12. Klasse ist schwerer als die 11., da dort viele Arbeiten an einem Stück
geschrieben werden. Laut den 13ern sei die 12. Klasse sogar die schwerste, da so
viele Klausuren geschrieben werden und alles sehr stressig sei. Unter anderem
zählen die Noten der 12. Klasse mit ins Abitur rein.
In der 13. Klasse sei es ein bisschen entspannter, da man bestimmte Fächer
abwählen könne und deshalb auch nur wenig Unterricht habe.
Im Großen und Ganzen konnten die Zehntklässler einen guten Eindruck von der
Oberstufe erhalten. Jetzt wissen wir, wie es abläuft und können uns alles genau
überlegen und darauf einstellen, was auf uns zukommen wird.

Bericht von Nele Kegler 10A

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